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GKV-Budgetierung 2026: Was Patienten und Praxen jetzt wissen müssen

GKV-Budgetierung 2026: Was Patienten und Praxen jetzt wissen müssen

10. April 2026 · 9 Aufrufe
Die Rückkehr der Budgetierung: Ein Balanceakt für die Zahnmedizin In der Gesundheitspolitik 2026 bleibt die GKV-Budgetierung eines der am heißesten diskutierten Themen. Während der Orientierungswert für ärztliche Leistungen leicht um 2,8 % gestiegen ist, kämpfen Zahnarztpraxen weiterhin mit strikten Obergrenzen – insbesondere bei präventiven Leistungen wie der Parodontitis-Therapie. Die Auswirkungen auf die Patientenversorgung Für Sie als Patient bedeutet Budgetierung oft: Wartezeiten: Praxen müssen ihre Kapazitäten genau planen, um das Budget nicht zu überschreiten. Prävention unter Druck: Wichtige Vorsorgemaßnahmen werden durch die restriktive Finanzierung erschwert. Fokus auf das Notwendige: Innovative, aber teurere Behandlungsmethoden fallen oft aus dem Leistungskatalog der gesetzlichen Kassen. Warum Vorsorge trotzdem der Schlüssel bleibt: Trotz der finanziellen Hürden warnen Experten der KZBV (Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung) davor, Behandlungen aufzuschieben. Eine unbehandelte Parodontitis kann langfristig deutlich höhere Kosten verursachen – sowohl finanziell als auch gesundheitlich.
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